Marta wurde von der Fifa zur besten Fußballerin des Jahres gewählt, mit deutlichem Abstand zu den beiden deutschen Kandidatinnen Nadine Angerer und Birgit Prinz.
Gute Werbung ist das für die neue Amerikanische Frauenfußballliga WPS (Women´s Professional Soccer), die vorraussichtlich im März den Spielbetrieb aufnehmen wird. Marta unterzeichnete nach langen Verhandlungen den Vetrag mit Los Angeles, eins von sieben Teams die in der WPS starten werden.
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FrauenFußballCommunity
Sonntag, 18. Januar 2009
Donnerstag, 1. Januar 2009
Nadine Angerer wechselt zum 1. FFC Frankfurt
Frankfurts (sowie Angerers) Manager Siegfried Dietrich sorgt im neuen Fußballjahr für die erste Überraschung. Ab sofort wird Nadine Angerer im Tor des FFC stehen. Damit versucht Dietrich den ersten Schritt aus der Krise gleich mit einer heißen Anwärterin auf den Titel zur Weltfußballerin des Jahres.
Der Wechsel sorgt in der Fancommunity bereits für viel Diskussionsstoff. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem Angerers Station bei Erzfeind Turbine Potsdam und ihre Äußerungen niemals zum FFC Frankfurt zu wechseln, dessen Personalpolitik sie 2001 mit der des Männerteams vom FC Bayern München verglich.
Manager Dietrich versucht mit diesem Transfer vor allem die Sponsoren zu beruhigen, mit Angerer hat er das perfekte medienwirksame Aushängeschild für den Verein gefunden. Ob es sportlich mit dem FFC jetzt wieder aufwärts geht bleibt abzuwarten. Dietrich hat bereits angekündigt, dass er auf der Suche nach mehr Verstärkung zur Rückrunde ist. Insbesondere im Sturm darf eine hochklassige Verpflichtung erwartet werden, war doch die Chancenauswertung in der Hinrunde unterirdisch.
Ein schwerer Schlag ist die Verpflichtung der Nationaltorhüterin sicherlich für die Nachwuchstorhüterinnen Stephanie Ullrich und Alisa Vetterlein. Nach Silke Rottenbergs Vormacht auf der Torwartposition müssen sie trotz Weiterentwicklung damit rechnen weiter im Schatten einer großen Torhüterin zu bleiben. Spielpraxis wird da vorerst ausbleiben. Wird hier Talent vergeudet?
Weitere Interssante Diskussionen zum Thema gibt es auf womensoccer.de und im Forum des 1. FFC Frankfurt.
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Der Wechsel sorgt in der Fancommunity bereits für viel Diskussionsstoff. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem Angerers Station bei Erzfeind Turbine Potsdam und ihre Äußerungen niemals zum FFC Frankfurt zu wechseln, dessen Personalpolitik sie 2001 mit der des Männerteams vom FC Bayern München verglich.
Manager Dietrich versucht mit diesem Transfer vor allem die Sponsoren zu beruhigen, mit Angerer hat er das perfekte medienwirksame Aushängeschild für den Verein gefunden. Ob es sportlich mit dem FFC jetzt wieder aufwärts geht bleibt abzuwarten. Dietrich hat bereits angekündigt, dass er auf der Suche nach mehr Verstärkung zur Rückrunde ist. Insbesondere im Sturm darf eine hochklassige Verpflichtung erwartet werden, war doch die Chancenauswertung in der Hinrunde unterirdisch.
Ein schwerer Schlag ist die Verpflichtung der Nationaltorhüterin sicherlich für die Nachwuchstorhüterinnen Stephanie Ullrich und Alisa Vetterlein. Nach Silke Rottenbergs Vormacht auf der Torwartposition müssen sie trotz Weiterentwicklung damit rechnen weiter im Schatten einer großen Torhüterin zu bleiben. Spielpraxis wird da vorerst ausbleiben. Wird hier Talent vergeudet?
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Bundesliga 08/09,
FFC Frankfurt
Montag, 24. November 2008
Was ist los beim 1. FFC Frankfurt?
Die einstige Macht im Frauenfußball ist schon wieder geschlagen. Und wie! Der FCR Duisburg brachte dem FFC Frankfurt mit einem 5:0 eine ordentliche Klatsche ein. Und das, obwohl sich die Frankfurterinnen eigentlich für die schmerzhaften Niederlagen im Viertelfinale des Uefa-Cup revanchieren wollten.
Chancenlos versuchten die Frankfurterinnen das Spiel über die 90 Minuten zu bringen. Dabei ging es nur noch um Schadensbegrenzung. Duisburg dagegen spielte richtig auf, zeigte schönen und überlegenen Fußball, geführt von Leistungsträgerin Annike Krahn, die auch den ersten Treffer in der 13. Minute erzielte. Dass Frankfurt in der Tabelle trotzdem noch auf Platz drei und einen Platz vor Duisburg steht, spiegelt das Kräfteverhältnis in keinster Weise wieder. Zurecht bemerkte Frankfurts Trainer Günter Wegmann über die aktuelle Form seines Teams, dass es bis zur Winterpause nur noch darum gehe, die Spiele so gut wie möglich über die Runden zu bringen. Dabei verwies er auch wieder auf die Personalschwäche seines Teams, durch viele Verletzungen. In seinem Kommentar zum Spielverlauf versuchte er trotzdem die Überlegenheit der Duisburgerinnen auf kurze Zeitfenster im Spiel zu projizieren.
Wegmann sprach aber auch ehrlicher Weise von einer Krise, Manager Dietrich von einem tiefen Tal, in dem sich die Mannschaft zur Zeit befinde. Ausdruck findet die Lage auch in der Situation um Birgit Prinz, die nach einem groben Frustfoul an Annike Krahn von den heimischen Fans augebuht wurde. Eine Szenerie, in der man sich die mehrfache Weltfußballerin schwer vorstellen kann. Ein klares Zeichen von Formschwäche, die man dem gesamten Team diagnostizieren kann.
Das Spiel zeigt klar, dass der FFC seinen Platz an der Spitze des deutschen Frauenfußballs hergeben muss, nicht nur Duisburg, auch Potsdam und die Überflieger der Saison aus München können sich durchaus mit den Frankfurterinnen messen. Wie damals der FSV Frankfurt seine Vorherrschaft an den FFC Frankfurt abgeben musste, findet wieder eine Kräfteverlagerung in der Bundesliga statt. Hoffen wir, dass es anders als im Fall des FSV Frankfurts nicht zu einem Zusammenbruch und darauf folgend zu einer Auflösung eines Traditionsvereins kommt, sondern endlich in Sicht ist, was die Fans sich schon lange wünschen: Ein ausgewogenes Kräfteverhältnis in der ersten Liga, innerhalb dessen es lange spannend bleibt, wer die oberen Plätze besetzt und auch die Absteiger nicht schon lange feststehen.
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Chancenlos versuchten die Frankfurterinnen das Spiel über die 90 Minuten zu bringen. Dabei ging es nur noch um Schadensbegrenzung. Duisburg dagegen spielte richtig auf, zeigte schönen und überlegenen Fußball, geführt von Leistungsträgerin Annike Krahn, die auch den ersten Treffer in der 13. Minute erzielte. Dass Frankfurt in der Tabelle trotzdem noch auf Platz drei und einen Platz vor Duisburg steht, spiegelt das Kräfteverhältnis in keinster Weise wieder. Zurecht bemerkte Frankfurts Trainer Günter Wegmann über die aktuelle Form seines Teams, dass es bis zur Winterpause nur noch darum gehe, die Spiele so gut wie möglich über die Runden zu bringen. Dabei verwies er auch wieder auf die Personalschwäche seines Teams, durch viele Verletzungen. In seinem Kommentar zum Spielverlauf versuchte er trotzdem die Überlegenheit der Duisburgerinnen auf kurze Zeitfenster im Spiel zu projizieren.
Wegmann sprach aber auch ehrlicher Weise von einer Krise, Manager Dietrich von einem tiefen Tal, in dem sich die Mannschaft zur Zeit befinde. Ausdruck findet die Lage auch in der Situation um Birgit Prinz, die nach einem groben Frustfoul an Annike Krahn von den heimischen Fans augebuht wurde. Eine Szenerie, in der man sich die mehrfache Weltfußballerin schwer vorstellen kann. Ein klares Zeichen von Formschwäche, die man dem gesamten Team diagnostizieren kann.
Das Spiel zeigt klar, dass der FFC seinen Platz an der Spitze des deutschen Frauenfußballs hergeben muss, nicht nur Duisburg, auch Potsdam und die Überflieger der Saison aus München können sich durchaus mit den Frankfurterinnen messen. Wie damals der FSV Frankfurt seine Vorherrschaft an den FFC Frankfurt abgeben musste, findet wieder eine Kräfteverlagerung in der Bundesliga statt. Hoffen wir, dass es anders als im Fall des FSV Frankfurts nicht zu einem Zusammenbruch und darauf folgend zu einer Auflösung eines Traditionsvereins kommt, sondern endlich in Sicht ist, was die Fans sich schon lange wünschen: Ein ausgewogenes Kräfteverhältnis in der ersten Liga, innerhalb dessen es lange spannend bleibt, wer die oberen Plätze besetzt und auch die Absteiger nicht schon lange feststehen.
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Montag, 10. November 2008
DFB verhandelt noch nicht mit "Republik Fußball"
Die Möglichkeit von Übertragungen der Spiele der Frauenbundesliga auf dem neu entstehenden Sender "Republik Fußball" rückt wieder ins Ungewisse. Der DFB äußerte sich zum ersten Mal offiziell zu den Gerüchten und sagte, bisher sei noch kein Unternehmen mit derartigen Plänen an sie herangetreten.
Demnach müsse der erste Schritt jetzt von den etwaigen Planern getan werden. Der DFB blieb distanziert und äußerte sich auch nicht über eventuelle Handlungen von ihrer Seite. Dabei sollte eine Übertragung der Spiele gerade für die Publicity hinsichtlich der WM 2011 das Begehren des DFB sein.
Was genau die Perspektiven sind kann nur geraten werden. Wahrscheinlich steckt hinter den Gerüchten und dem hin und her ein weitaus differenzierteres und unglückliches Rechtekarussell.
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Demnach müsse der erste Schritt jetzt von den etwaigen Planern getan werden. Der DFB blieb distanziert und äußerte sich auch nicht über eventuelle Handlungen von ihrer Seite. Dabei sollte eine Übertragung der Spiele gerade für die Publicity hinsichtlich der WM 2011 das Begehren des DFB sein.
Was genau die Perspektiven sind kann nur geraten werden. Wahrscheinlich steckt hinter den Gerüchten und dem hin und her ein weitaus differenzierteres und unglückliches Rechtekarussell.
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Freitag, 7. November 2008
Belastung für die Bundesligavereine zu hoch?
Wie kicker.de berichtet wird das Bundesligaspiel zwischen dem 1. FFC Frankfurt und dem FCR Duisburg aus Personalmangel verschoben. Beide Vereine beklagen überdurchschnittlich viele angeschlagene Stammkräfte. Ist der Ligaalltag für die "Profis" zu hart?
In jedem Fall werden Erinnerungen an die Kritik vieler Spielerinnen nach der WM über den engen Spielplan wieder wach. Damals wurde die hohe körperliche Belastung beklagt. Zeigt sich jetzt das Ergebnis der hochen Anforderungen?
Das sogar extra ein Spiel verlegt werden muss sagt fast schon alles. Die Spielerinnen werden in einem Rahmen gefordert, deren wirkliche und geforderte Professionalität nicht deckungsgleich sind. Es gibt nicht die ausreichenden Bedingungen für die Spielerinnen auf einem solchen Niveau konstante Leistung zu zeigen. Darin drückt sich insbesondere die Doppelbelastung von Beruf und Sport aus, ein vorrangig finanzielles Problem.
Stellungsnahme, insbesondere vom DFB aber auch von den Vereinen und natürlich von den betroffenen Spielerinnen selbst wird noch vermisst. Ebenso wie die Stammkräfte auf dem Platz.
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In jedem Fall werden Erinnerungen an die Kritik vieler Spielerinnen nach der WM über den engen Spielplan wieder wach. Damals wurde die hohe körperliche Belastung beklagt. Zeigt sich jetzt das Ergebnis der hochen Anforderungen?
Das sogar extra ein Spiel verlegt werden muss sagt fast schon alles. Die Spielerinnen werden in einem Rahmen gefordert, deren wirkliche und geforderte Professionalität nicht deckungsgleich sind. Es gibt nicht die ausreichenden Bedingungen für die Spielerinnen auf einem solchen Niveau konstante Leistung zu zeigen. Darin drückt sich insbesondere die Doppelbelastung von Beruf und Sport aus, ein vorrangig finanzielles Problem.
Stellungsnahme, insbesondere vom DFB aber auch von den Vereinen und natürlich von den betroffenen Spielerinnen selbst wird noch vermisst. Ebenso wie die Stammkräfte auf dem Platz.
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Bundesliga Allgemein
FFC Frankfurt vor dem Aus!
Gestern fing sich der Titelverteidiger im Uefa Pokal eine harte Klatsche im Heimspiel gegen den FCR Duisburg ein. Das 1:3 lässt für das Rückspiel am kommenden Donnerstag nicht viele Freiheiten.
Denn den Frankfurterinnen reicht noch nichtmal ein 2:0 Sieg um das Halbfinale zu erreichen. Scheitert der Titelverteidiger an der Konkurrenz aus dem eigenen Land? Eine Veränderung der Kräfteverhältnisse war schon am Beginn dieser Bundesliga Saison zu spüren. Jetzt hat Duisburg alle Chancen die Vorherrschaft des FFC auf internationalem Parkett zu beenden. Wenn die Frankfurterinnen dabei eine Leistung wie Gestern zeigen, bräuchte sich die Konkurrenz noch nichtmal sonderlich anzustrengen.
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Denn den Frankfurterinnen reicht noch nichtmal ein 2:0 Sieg um das Halbfinale zu erreichen. Scheitert der Titelverteidiger an der Konkurrenz aus dem eigenen Land? Eine Veränderung der Kräfteverhältnisse war schon am Beginn dieser Bundesliga Saison zu spüren. Jetzt hat Duisburg alle Chancen die Vorherrschaft des FFC auf internationalem Parkett zu beenden. Wenn die Frankfurterinnen dabei eine Leistung wie Gestern zeigen, bräuchte sich die Konkurrenz noch nichtmal sonderlich anzustrengen.
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Uefa Cup
Donnerstag, 6. November 2008
Frauenfußball-Bundesliga Live im Fernsehen
Wie der Frauenfußballblog womensoccer.de heute berichtet, könnten Anfang 2009 Live-Übertragungen von Spielen der 1. Frauenfußballbundesliga über Kabel und Satellit enpfangen werden.
Im komplizierten Zusammenspiel von Rechtsanwälten und Beteiligungsgesellschaften soll ein Sender mit dem Namen "Republik Fußball" entstehen. Die enstsprechende Rechtslage und der Kontakt zum DFB seien bereits vorhanden. Der Sender aus Berlin möchte umfassend über die dritte und vierte Liga der Männer, den Jugendfußball und den Frauenfußball berichten.
Die Berichterstattung bisher beschränkte sich auf unregelmäßige Zusammenschnitte auf den dritten Programmen. Die Übertragung von Topbegegnungen der U21, U19 und neuerdings auch U17 Teams im internationalem Wettbewerb wie WM und EM auf Eurosport waren das höchste aller Gefühle.
Mit nationalen Übertragungen würde sich die Präsenz des Frauenfußballs in den Medien rapide Verändern. Auswirkungen vor allem in der Internet-Berichterstattung sowie auch im Fernsehen selbst sind nicht vorherzusagen. Mit ziemlicher Sicherheit handelt es sich dabei um den größten Schritt für den Frauenfußball seit der WM-Übertragungen auf ARD und ZDF. Die neue Art des Informationszugriffs des Zuschauers würde diesen auch gleichsam für die WM 2011 konditionieren. Darauf zielen wahrscheinlich auch die Bemühungen des OK-Teams, die sich eine größere Präsenz des Frauenfußballs im Fernsehen wünschen. Und noch weiter wird die Entwicklung zu höheren Zuschauerzahlen in den Stadien, oder "noch" besser gesagt: Sportanlagen, führen.
Sichere Quellen für die Seriösität des Vorhabens gibt es aber nicht, deswegen heißt es wieder den Ball flach zu halten. Die Nachricht zeigt aber auch, dass die Live-Übertragung für den Frauenfußball der nächste große und maßgebliche Schritt ist. lesen...
Im komplizierten Zusammenspiel von Rechtsanwälten und Beteiligungsgesellschaften soll ein Sender mit dem Namen "Republik Fußball" entstehen. Die enstsprechende Rechtslage und der Kontakt zum DFB seien bereits vorhanden. Der Sender aus Berlin möchte umfassend über die dritte und vierte Liga der Männer, den Jugendfußball und den Frauenfußball berichten.
Die Berichterstattung bisher beschränkte sich auf unregelmäßige Zusammenschnitte auf den dritten Programmen. Die Übertragung von Topbegegnungen der U21, U19 und neuerdings auch U17 Teams im internationalem Wettbewerb wie WM und EM auf Eurosport waren das höchste aller Gefühle.
Mit nationalen Übertragungen würde sich die Präsenz des Frauenfußballs in den Medien rapide Verändern. Auswirkungen vor allem in der Internet-Berichterstattung sowie auch im Fernsehen selbst sind nicht vorherzusagen. Mit ziemlicher Sicherheit handelt es sich dabei um den größten Schritt für den Frauenfußball seit der WM-Übertragungen auf ARD und ZDF. Die neue Art des Informationszugriffs des Zuschauers würde diesen auch gleichsam für die WM 2011 konditionieren. Darauf zielen wahrscheinlich auch die Bemühungen des OK-Teams, die sich eine größere Präsenz des Frauenfußballs im Fernsehen wünschen. Und noch weiter wird die Entwicklung zu höheren Zuschauerzahlen in den Stadien, oder "noch" besser gesagt: Sportanlagen, führen.
Sichere Quellen für die Seriösität des Vorhabens gibt es aber nicht, deswegen heißt es wieder den Ball flach zu halten. Die Nachricht zeigt aber auch, dass die Live-Übertragung für den Frauenfußball der nächste große und maßgebliche Schritt ist. lesen...
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