Die Frauenfußballnationalmannschaft hat bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking die Bronzemedaille geholt. Nach der 1:4 Niederlage im Halbfinale gegen Brasilien, gab es im Spiel um Bronze einen 2:0 Sieg. Es ist das dritte Mal, dass das deutsche Team die Bronzemedaille gewinnen konnte.
Die Reaktionen der Spielerinnen auf den Erfolg waren eher verhalten und zeugten von einem verpassten Ziel. Renate Lingor sagte: "Olympia? Wir haben schlecht gespielt und eine Medaille gewonnen!" Für sie waren es die letzten Auftritte im Nationalmannschaftsdress. Ihr erklärtes Ziel war die Goldmedaille gewesen, doch dazu hatte es nicht gereicht.
Nach dem Sieg gegen Japan gehen die Diskussionen um Silvia Neids Aussagen und Entscheidungen weiter. Im Zentrum steht noch immer ihr Umgang mit der Stürmerposition. Conny Pohlers spielte zwar noch die letzten 20 Minuten, wurde aber in den anderen Spielen nicht eingesetzt, was unter Fans und Presse für Unverständnis sorgte. Auch ihre Aussagen zu den Spielen wurden immer wieder kritisiert. So bezeichnete sie etwa das Spiel der Brasilianierinnen bei der 1:4 Niederlage im Halbfinale als "nicht sehr gut".
Spannend wird jetzt nach Renate Lingors Rücktritt aus der Nationalmannschaft, welche Entscheidungen von anderen Spielerinnen getroffen werden. Birgit Prinz und Kerstin Stegemann wollten sich noch nicht festlegen.
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FrauenFußballCommunity
Donnerstag, 28. August 2008
Sonntag, 24. August 2008
"Man denkt nur: Hitler, Hitler, Hitler, Hitler, Hitler."
Dieser Kommentar stammt von dem schwedischen TV-Moderator Rickard Olsson. Er sagte dies im Zusammenhang mit der Niederlage der deutschen Frauennationalmannschaft gegen Brasilien. Er empfinde in der Vebindung von Deutschland und Hitler wenig Mitleid, wenn die Deutschen im Fußball eins auf die Nase bekämen. Nach Kritik von Zuschauern äußerte sich Olsson: "Aber warum soll man nicht über die Gefühle sprechen, die viele noch haben? Soll man so tun, als würden sie nicht existieren?"
Sein Auspruch war sogar der aktuellen Zeit Nr. 35 einen Eintrag in der Kategorie "Worte der Woche" wert.
Dass den deutschen Frauen die Goldmedallie wegen der Erinnerung an den Nationalsozialismus nicht gegönnt sein soll zeugt von Respekt- und Geschmacklosigkeit. Gerade der Bereich des Frauenfußballs, der in den letzten zwei Jahrzehnten so hart um Akzeptanz und Aufmersamkeit kämpfen musste befand sich im letzten Jahr immer wieder im Fadenkreuz von respektlosen und sexistischen Bemerkungen.
So verunglimpfte am 24. April dieses Jahres Oliver Pocher in seiner Show "Die Bayern-WG" die Frauenfußballerinnen als "Zick-Zack-Lesbenpack". Die übernommene Beleidigung von Minderheiten "Zick-Zack-Zigeunerpack" ließ also nicht nur einen sexistischen, sondern auch einen rassistischen Unterton spüren.
Dass Olsson sich für die Zusammenhänge in seinem Ausspruch nicht rechtfertigen will und sie eher noch durch den Verweis auf eine verbreitete Meinung stützt, ist mehr als Unverständlich. Selbst in der äußerst faschistoid geprägten italienischen Liga werden Aussagen, Gesten oder Symbole, die sich auf den Nationalsozialismus beziehen bestraft.
Neben allem Unverständnis über die Äußerung des schwedischen Moderators, zeigen die häufigen Entgleisungen der letzten Jahre auch eine größere Aufmerksamkeit gegenüber dem Frauenfußball. Wünschenswert sind diese verbalen Mißtritte nicht, aber verständlich ist ihr Hervortreten schon, bedenkt man, wie jung und unerforscht die Medienlandschaft um den Frauenfußball ist. Die Themen geraten zum ersten Mal in ein größeres Rezipientenfeld und man merkt diesem Aufscheinen eine Unsicherheit an. Wie soll man sich über eine Sportart äußern, die sich so stark wie nie auf der Grenze zwischen Grenz- und Populärsportart bewegt? Es gibt keine Strukturen, die hier als Vorbild dienen können. Gleichzeitig wird verständlicherweise jede Äußerung in der Öffentlichkeit auf die Goldwaage gelegt. Man merkt auf jeden Fall: ihren Platz in einer medialen Öffentlichkeit muss der Frauenfußball erst noch finden. Dabei ist es eigentlich wünschenswert, dass sich Form und Inhalt immer wieder aneinander reiben. Doch auf sexistische Aussprüche und Bezüge zum Nationalsozialismus will man eigentlich verzichten. lesen...
Sein Auspruch war sogar der aktuellen Zeit Nr. 35 einen Eintrag in der Kategorie "Worte der Woche" wert.
Dass den deutschen Frauen die Goldmedallie wegen der Erinnerung an den Nationalsozialismus nicht gegönnt sein soll zeugt von Respekt- und Geschmacklosigkeit. Gerade der Bereich des Frauenfußballs, der in den letzten zwei Jahrzehnten so hart um Akzeptanz und Aufmersamkeit kämpfen musste befand sich im letzten Jahr immer wieder im Fadenkreuz von respektlosen und sexistischen Bemerkungen.
So verunglimpfte am 24. April dieses Jahres Oliver Pocher in seiner Show "Die Bayern-WG" die Frauenfußballerinnen als "Zick-Zack-Lesbenpack". Die übernommene Beleidigung von Minderheiten "Zick-Zack-Zigeunerpack" ließ also nicht nur einen sexistischen, sondern auch einen rassistischen Unterton spüren.
Dass Olsson sich für die Zusammenhänge in seinem Ausspruch nicht rechtfertigen will und sie eher noch durch den Verweis auf eine verbreitete Meinung stützt, ist mehr als Unverständlich. Selbst in der äußerst faschistoid geprägten italienischen Liga werden Aussagen, Gesten oder Symbole, die sich auf den Nationalsozialismus beziehen bestraft.
Neben allem Unverständnis über die Äußerung des schwedischen Moderators, zeigen die häufigen Entgleisungen der letzten Jahre auch eine größere Aufmerksamkeit gegenüber dem Frauenfußball. Wünschenswert sind diese verbalen Mißtritte nicht, aber verständlich ist ihr Hervortreten schon, bedenkt man, wie jung und unerforscht die Medienlandschaft um den Frauenfußball ist. Die Themen geraten zum ersten Mal in ein größeres Rezipientenfeld und man merkt diesem Aufscheinen eine Unsicherheit an. Wie soll man sich über eine Sportart äußern, die sich so stark wie nie auf der Grenze zwischen Grenz- und Populärsportart bewegt? Es gibt keine Strukturen, die hier als Vorbild dienen können. Gleichzeitig wird verständlicherweise jede Äußerung in der Öffentlichkeit auf die Goldwaage gelegt. Man merkt auf jeden Fall: ihren Platz in einer medialen Öffentlichkeit muss der Frauenfußball erst noch finden. Dabei ist es eigentlich wünschenswert, dass sich Form und Inhalt immer wieder aneinander reiben. Doch auf sexistische Aussprüche und Bezüge zum Nationalsozialismus will man eigentlich verzichten. lesen...
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Donnerstag, 21. August 2008
Deutschland vs. Japan im Liveblogging
Guten Morgen liebe Freunde des (heute hoffentlich mal wieder) gepflegten Frauenfußballs. In weniger als zwei Stunden ist Anpfiff zur letzten Partie der deutschen 11 bei Olympia. Für alle, die arbeiten müssen oder sich nicht in der Nähe eines Fernsehers befinden, gibt es hier die Möglichkeit, dem Spiel live zu folgen.
Nach der Klatsche der Brasilianerinnen scheint inzwischen Ernüchterung im deutschen Team eingekehrt zu sein. "Wir haben einen Tag getrauert, das muss reichen", so Kerstin Stegemann. Und auch Birgit Prinz möchte die Aufmerksamkeit wieder nach vorne richten, sich auf den letzten Auftritt konzentrieren. Vor einem Jahr in der WM Vorrunde reichte es nur knapp zum 2:0. Prinz hat "nicht die Illusion, dass es ein Selbstläufer wird."
Nach dem Ausfall von Linda Bresonik im Spiel gegen Schweden macht nun Nadine Angerer Sorgen: Bei einem Zusammenprall mit der Stürmerin Daniela zog sich die derzeit wohl beste Torhüterin der Welt eine Bauchmuskelverletzung zu. Könnte die 29-Jährige heute nicht auflaufen, müsste Silvia Neid Ursula Holl vom SC Bad Neuenahr ihr Olympiadebut schenken.
Man darf gespannt sein, welche anderen Veränderungen Silvia Neid möglicherweise noch vornehmen wird. Ab kurz vor zwölf meldet sich die FFC wieder mit weiteren Vorbereichten. lesen...
Nach der Klatsche der Brasilianerinnen scheint inzwischen Ernüchterung im deutschen Team eingekehrt zu sein. "Wir haben einen Tag getrauert, das muss reichen", so Kerstin Stegemann. Und auch Birgit Prinz möchte die Aufmerksamkeit wieder nach vorne richten, sich auf den letzten Auftritt konzentrieren. Vor einem Jahr in der WM Vorrunde reichte es nur knapp zum 2:0. Prinz hat "nicht die Illusion, dass es ein Selbstläufer wird."
Nach dem Ausfall von Linda Bresonik im Spiel gegen Schweden macht nun Nadine Angerer Sorgen: Bei einem Zusammenprall mit der Stürmerin Daniela zog sich die derzeit wohl beste Torhüterin der Welt eine Bauchmuskelverletzung zu. Könnte die 29-Jährige heute nicht auflaufen, müsste Silvia Neid Ursula Holl vom SC Bad Neuenahr ihr Olympiadebut schenken.
Man darf gespannt sein, welche anderen Veränderungen Silvia Neid möglicherweise noch vornehmen wird. Ab kurz vor zwölf meldet sich die FFC wieder mit weiteren Vorbereichten. lesen...
Dienstag, 19. August 2008
Deutschland spielt um Bronze: Stimmen zur Niederlage
Das hatten sich Renate Lingor und Co. anders vorgestellt. Die "Operation Gold" endete Gestern jäh, als die deutsche Frauennationalmannschaft gegen Brasilien die Kontrolle über das Spielgeschehen verlor und sich zwischenzeitlich sogar richtig vorführen ließ. Die zwei fast identischen Konter der Brasilianerinnen zu Anfang der zweiten Hälfte, die zur 2:1 und 3:1 Führung führten, ließen das in der ersten Halbzeit gut gestartete deutsche Spiel erstarren.
Noch nie seit der WM 2007 wurde ein Spiel so heftig diskutiert, wie das gestrige Halbfinale. Neben dem Schock über die vielen Gegentore und den verpassten Einzug ins Spiel um Gold werden auch darüberhinaus Fragen formuliert. Einige dieser Fragen existierten schon vor der Niederlage, andere erhalten neue Brisanz.
Sylvia Neid äußerte sich bisher eher nüchtern und analysierte das Spiel relativ unemotional. Spielerinnen wie Birgit Prinz gaben hingegen zu, dass Brasilien die überlegende Mannschaft war. Kritik an Neids Einschätzung folgte sofort mit äußerst offenen Worten.
Auf dem Frauenfußballblog Womensoccer wird die Niederlage über die 90 Minuten hinaus diskutiert. Bei vielen scheint es Unmut über die Bundestrainerin zu geben, andere finden das zu kurz gegriffen und analysieren die Spielweisen verschiedener Kontinente. Auch die Bundesliga gerät in die Kritik. Sowohl die Kommentare während des "Livebloggings", als auch die Stimmen nach dem Spiel sind lesenswert und bieten eine tolle Plattform um selber mitzudiskutieren.
Zurückhaltend der Kommentar auf der Seite des DFBs. Abhaken und nach vorne schauen der Konsens, wenig zu den Kontersituationen, der Abwehrleistung oder Sylvia Neids Standpunkte. lesen...
Noch nie seit der WM 2007 wurde ein Spiel so heftig diskutiert, wie das gestrige Halbfinale. Neben dem Schock über die vielen Gegentore und den verpassten Einzug ins Spiel um Gold werden auch darüberhinaus Fragen formuliert. Einige dieser Fragen existierten schon vor der Niederlage, andere erhalten neue Brisanz.
Sylvia Neid äußerte sich bisher eher nüchtern und analysierte das Spiel relativ unemotional. Spielerinnen wie Birgit Prinz gaben hingegen zu, dass Brasilien die überlegende Mannschaft war. Kritik an Neids Einschätzung folgte sofort mit äußerst offenen Worten.
Auf dem Frauenfußballblog Womensoccer wird die Niederlage über die 90 Minuten hinaus diskutiert. Bei vielen scheint es Unmut über die Bundestrainerin zu geben, andere finden das zu kurz gegriffen und analysieren die Spielweisen verschiedener Kontinente. Auch die Bundesliga gerät in die Kritik. Sowohl die Kommentare während des "Livebloggings", als auch die Stimmen nach dem Spiel sind lesenswert und bieten eine tolle Plattform um selber mitzudiskutieren.
Zurückhaltend der Kommentar auf der Seite des DFBs. Abhaken und nach vorne schauen der Konsens, wenig zu den Kontersituationen, der Abwehrleistung oder Sylvia Neids Standpunkte. lesen...
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Montag, 18. August 2008
Kommentar: Eins zu Null für Brasilien
12:13 MESZ. Die zwölfte Minute im Halbfinale Deutschland gegen Brasilien läuft. Es hat noch keine nennenswerten Chancen gegeben. Bis Kerstin Garefrekes an der Mittellinie einen Pass auf Renate Lingor spielt, die Brasilianerin Renata fängt den schlecht gespielten Ball ab. Sie läuft ungestört bis zum Strafraum, spielt dann einen Pass rechts außen in den Raum. Dort startet Christiane, die ohne den Ball anzunehmen eine Flanke auf den ersten Pfosten schlägt. Vor Annike Krahn taucht plötzlich Marta aus dem Nichts auf und lenkt den Ball mit dem Innenrist auf das kurze Toreck. Nadine Angerer kann ihr Gewicht nicht mehr umverlagern, der Ball springt ihr über den Fuß. Tor, Eins zu Null für Brasilien.
Stellen wir uns weiter vor, wie der Kommentator die schöne Kombination der Brasilianerinnen lobt und die nächsten zwanzig Minuten Sätze formuliert, die unglaublich lang sind, und in denen immer entweder "Weltrekord", "402 Minuten" oder "Angerer" vorkommt. Stellen wir uns vor, dass Birgit Prinz und Renate Lingor beim einstudierten Jubel der 20 000 bestellten Schulkinder die Köpfe fassungslos in den Nacken werfen, die Arme in die Hüfte gestützt. Stellen wir uns vor, wie Sylvia Neid die Hände vor dem Gesicht zusammenschlägt und Ulrike Ballweg die Augen in ihrem Notizzettel vergräbt. Stellen wir uns vor, dass Sylvia Neid daraufhin zum ersten Mal mit einem vorsichtigen und ein wenig hilflosen Blick die Ersatzbank absucht.
Bis zum Anpfiff sind es noch mehr als eine Stunde und eigentlich ist das obige Szenario keines, was man den deutschen Frauen bei Olympia wünschen möchte. Aber ein bißchen schon. Denn vielleicht löst ein solches Gegentor beim deutschen Team etwas aus. Wenn es früh kommt, bleibt vielleicht noch genug Zeit, damit etwas passiert.
Zum Beispiel, dass Renate Lingor, im Bewusstsein ihr vielleicht letztes Spiel für Deutschland zu spielen, aufblüht, sich gar nicht mehr daran erinnert, wie Fehlpässe gehen, Birgit Prinz unermüdlich die schönsten Bälle in die Spitze spielt und scheinbar gleichzeitig wieder als Anspielmöglichkeit für Ariane Hingst in der eigenen Hälfte steht. Oder dass Annike Krahn der Brasilianerin Marta so auf den Füßen steht, dass diese in der 30. Minute eine dunkelgelbe Karte bekommt, weil sie vor Frust der in der Nähe stehenden Ariane Hingst einen Schulterknuff verpasste. Von Christiane sieht man schon gar nichts mehr, weil die Abwehr sich virtuos im Raum bewegt und trotzdem noch nach vorne arbeitet. Vielleicht auch nur dass die blöde "doppel Sechs" mal vergessen wird und Melanie Behringer und Kerstin Garefrekes zusammen mit Birgit Prinz einen Sturm bilden, der sich die Doppelpässe hin und her und alle anderen schwindelig spielt. Und vielleicht wechselt Sylvia Neid in der 38. und 56. Minute und dann sogar nochmal in der 82. Minute.
Ob die deutschen Frauen noch ein Tor schießen, oder auch zwei, kann man trotzdem nicht sagen. Aber wir wünschen uns sowas. Oder etwas ähnliches. lesen...
Stellen wir uns weiter vor, wie der Kommentator die schöne Kombination der Brasilianerinnen lobt und die nächsten zwanzig Minuten Sätze formuliert, die unglaublich lang sind, und in denen immer entweder "Weltrekord", "402 Minuten" oder "Angerer" vorkommt. Stellen wir uns vor, dass Birgit Prinz und Renate Lingor beim einstudierten Jubel der 20 000 bestellten Schulkinder die Köpfe fassungslos in den Nacken werfen, die Arme in die Hüfte gestützt. Stellen wir uns vor, wie Sylvia Neid die Hände vor dem Gesicht zusammenschlägt und Ulrike Ballweg die Augen in ihrem Notizzettel vergräbt. Stellen wir uns vor, dass Sylvia Neid daraufhin zum ersten Mal mit einem vorsichtigen und ein wenig hilflosen Blick die Ersatzbank absucht.
Bis zum Anpfiff sind es noch mehr als eine Stunde und eigentlich ist das obige Szenario keines, was man den deutschen Frauen bei Olympia wünschen möchte. Aber ein bißchen schon. Denn vielleicht löst ein solches Gegentor beim deutschen Team etwas aus. Wenn es früh kommt, bleibt vielleicht noch genug Zeit, damit etwas passiert.
Zum Beispiel, dass Renate Lingor, im Bewusstsein ihr vielleicht letztes Spiel für Deutschland zu spielen, aufblüht, sich gar nicht mehr daran erinnert, wie Fehlpässe gehen, Birgit Prinz unermüdlich die schönsten Bälle in die Spitze spielt und scheinbar gleichzeitig wieder als Anspielmöglichkeit für Ariane Hingst in der eigenen Hälfte steht. Oder dass Annike Krahn der Brasilianerin Marta so auf den Füßen steht, dass diese in der 30. Minute eine dunkelgelbe Karte bekommt, weil sie vor Frust der in der Nähe stehenden Ariane Hingst einen Schulterknuff verpasste. Von Christiane sieht man schon gar nichts mehr, weil die Abwehr sich virtuos im Raum bewegt und trotzdem noch nach vorne arbeitet. Vielleicht auch nur dass die blöde "doppel Sechs" mal vergessen wird und Melanie Behringer und Kerstin Garefrekes zusammen mit Birgit Prinz einen Sturm bilden, der sich die Doppelpässe hin und her und alle anderen schwindelig spielt. Und vielleicht wechselt Sylvia Neid in der 38. und 56. Minute und dann sogar nochmal in der 82. Minute.
Ob die deutschen Frauen noch ein Tor schießen, oder auch zwei, kann man trotzdem nicht sagen. Aber wir wünschen uns sowas. Oder etwas ähnliches. lesen...
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Sonntag, 17. August 2008
Das Modellächeln und der Killerblick
Vor zwei Tagen schossen die deutschen Fußballfrauen zwei Tore im Viertelfinale der Olympischen Spiele gegen Schweden - ein quälendes Spiel, bei dem die Weltmeisterinnen nicht gegen schwache Schwedinnen, sondern gegen sich selbst zu spielen schienen. Viel Kritik, viel Unverständnis ist im Anschluss an dieses Spiel laut geworden: Trotz dem hohen Tempo der Deutschen reihte sich Fehlpass an Fehlpass, schien es der Mannschaft an Durchschlagskraft und Ideen zu mangeln, wurden Chancen nicht verwertet und obwohl sich Silvia Neid am Spielfeldrand die Haare raufte ging in 120 Minuten Spiel nur eine einzige Spielerin vom Platz: Linda Bresonik in der 69. Minute mit Außenbandriss.
Aber nicht nur das Niveau des deutschen Fußballspiels stand an diesem Tag zur Disposition: Der Kommentator der ARD verirrte sich zwischenzeitlich in die Epoche, da Fußballweltmeisterinnen von altväterlichen Männern mit einem Kaffeeservice beglückt wurden. Das "Lächeln eines Models" attestierte der Kommentator der Schwedin Landström, als diese erstmals den Ball neben das gegnerische Tor köpfte - nur um dies zu Beginn der zweiten Halbzeit in der einzig guten Phase der Schwedinnen zu revidieren, um kurzzeitig von einem "Killerblick" zu sprechen. Während die Deutschen im Mittelfeld noch nach Ideen suchten, plauderte es bei der ARD aus dem Nähkästchen: Die Spielerinnen müssten sich ja wirklich nicht beschweren, denn in ihrem Hotel würde schon ab und zu mal ein Sonderwunsch aus der Küche erfüllt - ein klares Süppchen mit Eierstich wäre da schon drin.
Der deutsche Frauenfußball ist - vor allem seit der gewonnenen Weltmeisterschaft - auf Erfolgskurs in den Medien. Wie aber wird der Frauenfußball in den Medien präsentiert? Bis heute ist selbst bei so hochkarätigen Spielen wie einem olympischen Virtelfinale eine Differenz in der Kamera- und Schnittdynamik im Vergleich zu Spielen der Männer zu beachten. Unabhängig von tatsächlichen Bewegungen auf dem Platz lässt dieses Verfahren die Spiele in einem anderen Licht, in anderer Bewegung erscheinen. Die Aufzeichnungen eines Fußballspiels sind eben nicht einfach ein dokumentarisches Verfahren, sondern eine hochkomplexe Inszenierung. Gleiches gilt für den Menschen, den man als Zuschauer im Bestfall gar nicht wahrnimmt, obgleich er ausspricht, was man gleichzeitig sieht: Den Kommentator - der beim Fußball immer noch ausschließlich männlich ist. Warum eigentlich? Natürlich braucht es keineswegs biologisch-weibliche Voraussetzungen, um das Spiel einer Frauenfußballmannschaft zu kommentieren. Gleichermaßen lässt sich an einem Spiel wie dem Duell Deutschland gegen Schweden eine soziale Problematik ablesen, in der ein männlicher Kommentator nicht die sportliche Leistung als Experte diskutiert, sondern einen chauvinistischen Blick auf junge Frauen wirft - so als würde man bei einem Kopfball von Michael Ballack über seine mögliche Qualität als Callboy fachsimpeln.
Das Spiel der deutschen Nationalmannschaft hat bei diesem letzten Spiel sehr zu wünschen übrig gelassen. Der Kommentar dieses Spiels ebenso. Trotzdem hat man sich am Ende der 120 Minuten gegenseitig auf die Schulter geklopft: Man wieder gewonnen, mal wieder zu Null, alles herrlich. lesen...
Aber nicht nur das Niveau des deutschen Fußballspiels stand an diesem Tag zur Disposition: Der Kommentator der ARD verirrte sich zwischenzeitlich in die Epoche, da Fußballweltmeisterinnen von altväterlichen Männern mit einem Kaffeeservice beglückt wurden. Das "Lächeln eines Models" attestierte der Kommentator der Schwedin Landström, als diese erstmals den Ball neben das gegnerische Tor köpfte - nur um dies zu Beginn der zweiten Halbzeit in der einzig guten Phase der Schwedinnen zu revidieren, um kurzzeitig von einem "Killerblick" zu sprechen. Während die Deutschen im Mittelfeld noch nach Ideen suchten, plauderte es bei der ARD aus dem Nähkästchen: Die Spielerinnen müssten sich ja wirklich nicht beschweren, denn in ihrem Hotel würde schon ab und zu mal ein Sonderwunsch aus der Küche erfüllt - ein klares Süppchen mit Eierstich wäre da schon drin.
Der deutsche Frauenfußball ist - vor allem seit der gewonnenen Weltmeisterschaft - auf Erfolgskurs in den Medien. Wie aber wird der Frauenfußball in den Medien präsentiert? Bis heute ist selbst bei so hochkarätigen Spielen wie einem olympischen Virtelfinale eine Differenz in der Kamera- und Schnittdynamik im Vergleich zu Spielen der Männer zu beachten. Unabhängig von tatsächlichen Bewegungen auf dem Platz lässt dieses Verfahren die Spiele in einem anderen Licht, in anderer Bewegung erscheinen. Die Aufzeichnungen eines Fußballspiels sind eben nicht einfach ein dokumentarisches Verfahren, sondern eine hochkomplexe Inszenierung. Gleiches gilt für den Menschen, den man als Zuschauer im Bestfall gar nicht wahrnimmt, obgleich er ausspricht, was man gleichzeitig sieht: Den Kommentator - der beim Fußball immer noch ausschließlich männlich ist. Warum eigentlich? Natürlich braucht es keineswegs biologisch-weibliche Voraussetzungen, um das Spiel einer Frauenfußballmannschaft zu kommentieren. Gleichermaßen lässt sich an einem Spiel wie dem Duell Deutschland gegen Schweden eine soziale Problematik ablesen, in der ein männlicher Kommentator nicht die sportliche Leistung als Experte diskutiert, sondern einen chauvinistischen Blick auf junge Frauen wirft - so als würde man bei einem Kopfball von Michael Ballack über seine mögliche Qualität als Callboy fachsimpeln.
Das Spiel der deutschen Nationalmannschaft hat bei diesem letzten Spiel sehr zu wünschen übrig gelassen. Der Kommentar dieses Spiels ebenso. Trotzdem hat man sich am Ende der 120 Minuten gegenseitig auf die Schulter geklopft: Man wieder gewonnen, mal wieder zu Null, alles herrlich. lesen...
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Donnerstag, 14. August 2008
Vor dem Spiel gegen Schweden: Missverständnisse beheben
Vor dem Viertelfinale des Olympischen Turniers gegen Schweden klingt bei den deutschen Spielerinnen und auch bei Bundestrainerin Sylvia Neid eine Mischung aus Selbstkritik und optimistischem Ausblick durch. Klar ist allen: die bisherige Leistung war zu wenig, gegen Schweden muss sich etwas verändern.
"Es gab viele, viele Missverständnisse - das muss sich ändern.", präzisiert Lingor das deutsche Spiel. Auch Sylvia Neid fasst zusammen: "Es war kein schönes Spiel von unserer Seite, am Ende zählt das Ergebnis." Gegen Schweden muss die Mannschaft jetzt zeigen, dass die "Operation Gold" ein ernstgemeintes Vorhaben ist. Eine leichte Aufgabe wird das nicht, doch auch Schweden ist durch viele Verletzungen angeschlagen. Mit Nadine Angerer und Ariane Hingst gibt es außerdem zwei Spielerinnen im deutschen Team, die in Schweden unter Vertrag stehen und damit aus einem direkten Bezug Einschätzungen abgeben können.
"Am Ende zählt das Ergebnis" kann diesmal nicht die Konklusion sein. Unter dem Druck jetzt die entsprechende Leistung zu zeigen wird vorrangig die Personalentscheidung interessant. Sylvia Neid zählte bislang auf Erfahrung, indem sie den Stammspielerinnen der Nationalmannschaft den Vortritt ließ. In der Startelf gab es bislang keine Veränderungen und nur zögerlich wurden Wechsel von jungen Spielerinnen vollzogen. Wie effektiv diese Wechsel sein können zeigte jedoch insbesondere Anja Mittag mit ihrem Siegtreffer. Vor kurzem noch kritisierte Sylvia Neid die Belastung für die Spielerinnen durch die Struktur des Turniers. Von einer Entlastung durch die Rotation in der Aufstellung nimmt sie aber auch Abstand.
Dabei gibt es gerade in der Offensive und auf den Flügeln, die bisher wenig Effektivität zeigten, durchaus diskutierenswerte Alternativen. Conny Pohlers hatte sich in der letzten Bundesligasaison immer wieder durch erstklassiges Offensivspiel mit einer hohen Erfolgsquote ausgezeichnet und die bisher aufgestellte Sandra Smisek konnte sich bei Olympia noch nicht auszeichnen. Die Außenflanken, besetzt durch Kerstin Garefrekes und Melanie Behringer, leiteten nur wenig effektive Angriffe ein, dagegen zeichneten sich Bajramaj und Mittag durch mutiges Angriffsspiel aus.
Spannend wird die Frage, wie sich Sylvia Neid entscheidet und welches Ergebnis am Ende steht. Bisher war die Bundestrainerin eher zurückhaltend mit ihren Äußerungen zur Aufstellung. Sollte Morgen gegen Schweden die deutsche Mannschaft scheitern, wird sie sich der Kritik stellen müssen. lesen...
"Es gab viele, viele Missverständnisse - das muss sich ändern.", präzisiert Lingor das deutsche Spiel. Auch Sylvia Neid fasst zusammen: "Es war kein schönes Spiel von unserer Seite, am Ende zählt das Ergebnis." Gegen Schweden muss die Mannschaft jetzt zeigen, dass die "Operation Gold" ein ernstgemeintes Vorhaben ist. Eine leichte Aufgabe wird das nicht, doch auch Schweden ist durch viele Verletzungen angeschlagen. Mit Nadine Angerer und Ariane Hingst gibt es außerdem zwei Spielerinnen im deutschen Team, die in Schweden unter Vertrag stehen und damit aus einem direkten Bezug Einschätzungen abgeben können.
"Am Ende zählt das Ergebnis" kann diesmal nicht die Konklusion sein. Unter dem Druck jetzt die entsprechende Leistung zu zeigen wird vorrangig die Personalentscheidung interessant. Sylvia Neid zählte bislang auf Erfahrung, indem sie den Stammspielerinnen der Nationalmannschaft den Vortritt ließ. In der Startelf gab es bislang keine Veränderungen und nur zögerlich wurden Wechsel von jungen Spielerinnen vollzogen. Wie effektiv diese Wechsel sein können zeigte jedoch insbesondere Anja Mittag mit ihrem Siegtreffer. Vor kurzem noch kritisierte Sylvia Neid die Belastung für die Spielerinnen durch die Struktur des Turniers. Von einer Entlastung durch die Rotation in der Aufstellung nimmt sie aber auch Abstand.
Dabei gibt es gerade in der Offensive und auf den Flügeln, die bisher wenig Effektivität zeigten, durchaus diskutierenswerte Alternativen. Conny Pohlers hatte sich in der letzten Bundesligasaison immer wieder durch erstklassiges Offensivspiel mit einer hohen Erfolgsquote ausgezeichnet und die bisher aufgestellte Sandra Smisek konnte sich bei Olympia noch nicht auszeichnen. Die Außenflanken, besetzt durch Kerstin Garefrekes und Melanie Behringer, leiteten nur wenig effektive Angriffe ein, dagegen zeichneten sich Bajramaj und Mittag durch mutiges Angriffsspiel aus.
Spannend wird die Frage, wie sich Sylvia Neid entscheidet und welches Ergebnis am Ende steht. Bisher war die Bundestrainerin eher zurückhaltend mit ihren Äußerungen zur Aufstellung. Sollte Morgen gegen Schweden die deutsche Mannschaft scheitern, wird sie sich der Kritik stellen müssen. lesen...
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Dienstag, 12. August 2008
Deutschland mit Mühe im Viertelfinale
Die deutsche Nationalmannschaft der Frauen erreichte mit einem knappen 1:0 gegen Nordkorea das Viertelfinale der Olympischen Spiele. Die eingewechselte Anja Mittag traf mit einem glücklichen Abstauber und sicherte Deutschland das Weiterkommen.
Verdient war dieser Sieg nicht, die Weltmeisterinnen mühten sich über die 90 Minuten mit einer schlechten Leistung das noch schmeichelhafte Remis durchzukämpfen. Man kann von einem Arbeitssieg sprechen, der die bisherige Leistung des Teams bei den Olympischen Spielen passend wiederspiegelt. Die "Operation Gold" läuft zwar noch, ihren Ansprüchen auf dem Feld wurde die Nationalmannschaft aber bisher noch nicht gerecht.
Am Ende steht der Einzug ins Viertelfinale über der bisher gezeigten Qualität rein als erreichter Zwischenstopp auf dem Weg auf das Treppchen. Trotz des Erfolges auf dem Zettel spitzen sich nach dem heutigen Spiel Fragen und Kritik zu. Sylvia Neid steht seid der Vorbereitung auf Olympia in der Kritik was Nominierung und Aufstellung betrifft. Insbesondere die Aufstellung von Renate Lingor, die mit ihrer Leistung im heutigen Spiel auf ihre Formschwäche in der letzten Bundesligasaison hinwies, und Sandra Smiseks späte Auswechslung, die Sinnbild für die Effektivität des deutschen Angriffspiels war, werden Neid in den Mittelpunkt der Kritiker stellen. Unverständnis erzeugt auch der Verzicht auf Conny Pohlers, die sich nach einer soliden Bundesligaleistung im den Sturm der DFB Frauen bisher noch nicht auszeichnen durfte. lesen...
Verdient war dieser Sieg nicht, die Weltmeisterinnen mühten sich über die 90 Minuten mit einer schlechten Leistung das noch schmeichelhafte Remis durchzukämpfen. Man kann von einem Arbeitssieg sprechen, der die bisherige Leistung des Teams bei den Olympischen Spielen passend wiederspiegelt. Die "Operation Gold" läuft zwar noch, ihren Ansprüchen auf dem Feld wurde die Nationalmannschaft aber bisher noch nicht gerecht.
Am Ende steht der Einzug ins Viertelfinale über der bisher gezeigten Qualität rein als erreichter Zwischenstopp auf dem Weg auf das Treppchen. Trotz des Erfolges auf dem Zettel spitzen sich nach dem heutigen Spiel Fragen und Kritik zu. Sylvia Neid steht seid der Vorbereitung auf Olympia in der Kritik was Nominierung und Aufstellung betrifft. Insbesondere die Aufstellung von Renate Lingor, die mit ihrer Leistung im heutigen Spiel auf ihre Formschwäche in der letzten Bundesligasaison hinwies, und Sandra Smiseks späte Auswechslung, die Sinnbild für die Effektivität des deutschen Angriffspiels war, werden Neid in den Mittelpunkt der Kritiker stellen. Unverständnis erzeugt auch der Verzicht auf Conny Pohlers, die sich nach einer soliden Bundesligaleistung im den Sturm der DFB Frauen bisher noch nicht auszeichnen durfte. lesen...
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Deutschland gegen Nordkorea
Um 11 Uhr wurde das Spiel Deutschland gegen Nordkorea angepfiffen. Der deutschen Nationalmannschaft reicht ein Unentschieden um den Einzug in das Viertelfinale von Olympia zu schaffen.
Deutschland steht als amtierender Weltmeister in der Favoritenrolle. Doch bisher konnte das Team um Bundestrainerin Sylvia Neid kein Zeichen der Überlegenheit setzen. In einem schwierigen ersten Spiel gegen die Auswahl aus Brasilien gelang es dem deutschen Team nur schwer das 0:0 zu halten. Gegen Nigeria reichte ein knapper 1:0 Sieg um gegen Nordkorea in einer günstigen Position zu stehen.
Die Nordkoreanerinnen hatten schon bei der WM 2007 gezeigt, dass man mit ihnen rechnen muss. Sie hielten mit Topfavoriten, wie etwa die USA, mit. Sylvia Neid zollte den Asiatinnen in einem Artikel des Focus großen Respekt. lesen...
Deutschland steht als amtierender Weltmeister in der Favoritenrolle. Doch bisher konnte das Team um Bundestrainerin Sylvia Neid kein Zeichen der Überlegenheit setzen. In einem schwierigen ersten Spiel gegen die Auswahl aus Brasilien gelang es dem deutschen Team nur schwer das 0:0 zu halten. Gegen Nigeria reichte ein knapper 1:0 Sieg um gegen Nordkorea in einer günstigen Position zu stehen.
Die Nordkoreanerinnen hatten schon bei der WM 2007 gezeigt, dass man mit ihnen rechnen muss. Sie hielten mit Topfavoriten, wie etwa die USA, mit. Sylvia Neid zollte den Asiatinnen in einem Artikel des Focus großen Respekt. lesen...
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FFC beginnt.
Am dritten Spieltag des Frauenfußballturniers bei Olympia startet die FrauenFußballCommunity in die erste Saison. Deutschland reicht heute ein Unentschieden gegen Nordkorea um den Einzug in das Viertelfinale im Kampf um olympisches Gold zu sichern.
Die FrauenFußballCommunity möchte in den Zeiten der rasanten Veränderungen im und um den Frauenfußball eine Plattform bieten eben diese Veränderungen zu beschreiben und zu kommentieren. Dabei besteht der Wunsch nach einer Vielfalt von Blickwinkeln. Dabei soll es um sämtliche Facetten des Sports gehen: um die 90 Minuten des Spiels, sowie um die Zeit und die Akteure davor und danach; um die Entwicklung in den Medien TV, Radio, Zeitung und Internet; um eine Kultur des Frauenfußballs; um nationale und internationale Entwicklungen und ihr Verhältnis zueinander.
Alle, die sich für den Frauenfußball interessieren sind eingeladen ihren Blickwinkel zu vertreten. lesen...
Die FrauenFußballCommunity möchte in den Zeiten der rasanten Veränderungen im und um den Frauenfußball eine Plattform bieten eben diese Veränderungen zu beschreiben und zu kommentieren. Dabei besteht der Wunsch nach einer Vielfalt von Blickwinkeln. Dabei soll es um sämtliche Facetten des Sports gehen: um die 90 Minuten des Spiels, sowie um die Zeit und die Akteure davor und danach; um die Entwicklung in den Medien TV, Radio, Zeitung und Internet; um eine Kultur des Frauenfußballs; um nationale und internationale Entwicklungen und ihr Verhältnis zueinander.
Alle, die sich für den Frauenfußball interessieren sind eingeladen ihren Blickwinkel zu vertreten. lesen...
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